Gallery for Sustainable Art in Berlin

GROUP GLOBAL 3000

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Fossil Addiction

Artists and experts examine our addiction-led unwillingness to recognize our dependence on fossil fuels.

January 10 –  March 6, 2020, Fridays 5 p.m. – 8 p.m.
Exhibition, dialogues, workshop, workshop discussion
Fine art prints, videos, installations, collage, painting, objects

Night and Day, (C) Jörn Birkholz, Stephan Groß, Fossile Sucht

Night and Day, Jörn Birkholz, Stephan Groß

The exploitation of fossil fuels has allowed us the dream of flying, the freedom of the open road, a consume-craze, a plastic wonderland, and a comfortable warm apartment. Our use of petroleum, heating oil, natural gas can also be seen as a drug problem.

We use this state-sanctioned fossil drug with all its side effects of CO2 and environmental destruction. Coming clean from this drug causes withdrawal symptoms and all the irrationalities that go along with them. One need only look at the reader’s comments about ideas for a speed limit of 30km/h in the city or 130km/h on the highway. A recognition of the disease is lacking – rational reasoning gives way to addiction-led blindness.

Deatailed text: What is fossil addiction?

Dining table, (C) M. Schnauss Fossil addiction

Dining table. Foto: M. Schnauss

Men with oil tanks (C) Tom Albrecht Fossil addiction

Men with oil tanks. Foto: Tom Albrecht

Artists show their critical contributions to “Fossil Addiction”

How do artists see our fossil addiction and its therapy? How do we recognize the addiction? Where does it show itself? How could withdrawal therapy for citizens and the state look? We would like to explore answers to these questions.

Tom Albrecht, Jörn Birkholz, Stephan Groß, Marina Camargo, Maria Korporal, Merav Leibkuechler, Steph Marx, Christoph Medicus, Jasmin Odendahl, Katja Struif

Fossil Addiction Program

Christoph Medicus with visitor in front of a picture by Merav Leibküchler, (C) T.A. Fossil addiction

Christoph Medicus with visitor in front of a picture by Merav Leibküchler. Foto: T.A.

Vernissage  Friday, January 10, 2020, 7 p.m.

Exhibition Friday, January 17.1., 5-8 p.m.: The Artist Steph Marx is present

Artists’ Talk  Friday, January 24, 7 p.m.  Artists of the exhibition present their works to the guests.

Workshop Talk  Friday, January 31, 7 p.m. with the addiction specialists
Prof. Dr. med. Tom Bschor, chief physician of the Schlossparkklinik and
Prof. Dr. Hermann E. Ott, ClientEarth – Lawyers of the Earth, former climate researcher at the Wuppertal Institute:
“How do we recognize the addiction to fossil fuels among citizens and the state?
Is there a recognition of the disease?
What could withdrawal therapy look like for citizens and the state?”
The two experts discuss answers and solutions in a public discussion. Moderated by Tom Albrecht

Second Workshop  Friday, February 7,  7 p.m.  How can artists reduce their ecological footprint? The topic is their everyday practice, the choice of their materials, their travel and transport. Moderation by Tom Albrecht (in German).

Exhibition Friday, February 14, 5-8 p.m. The Artist Marina Camargo is present.

Exhibition Friday, February 21, 5-8 p.m. The Artist Maria Korporal is present.

Exhibition Friday, February 28, 5-8 p.m.

Finissage Friday, March 6,  7 p.m. Round Table “Fossil Addiction
Guests and members of GG3 will talk about the effects of the exhibition, their findings and the outlook. Presentation of a mind map of the workshop conversation. Talk in german.
Exhibition from 5 p.m.

GG3 öffnet auch dienstags

Wir öffnen zukünftig dienstags und freitags 17 bis 10 Uhr.

imperativ der flexibilität. Tandemkoffer. Yoana Tuzharova. 2020 Heimat: Denke global, handle lokal

imperativ der flexibilität. Tandemkoffer. Yoana Tuzharova. 2020

Erste Ausstellung mit zwei Terminen in der Woche ist “Heimat: Denke global, handle lokal

Heimat: Denke global, handle lokal

Hey, Keule!

CO2 Hey Keule! Foto: Jens Thomas

CO2 Hey Keule! Foto: Jens Thomas

GG3 im Magazin “Creative City Berlin”

unter: “Nachhaltigkeit, Räume”

 

Heimat: Denke global, handle lokal

Antennen lokal, (C) T.A. Heimat: Denke global, handle lokal

Antennen lokal, (C) T.A.

Ausstellung 20.3. – 8.5.2020, dienstags und freitags 17-20 Uhr

Objekte, Installationen, Zeichnung, Foto, Videos, Audio.
Programm: Lesung, Workshop, Singsang.

Zehn Künstler/innen stellen den Spruch „Heimat: Denke global, handle lokal“ in ihren Werken dar:

Tom Albrecht, Matthias Fritsch, Victoria Hohmann, Simon Knab, Claudia Kochsmeier, Diana Pacelli, Rosa Schmidt, Raimon Sibilo, Yoana Tuzharova, Sven Wieder.

imperativ der flexibilität.Tandemkoffer. Yoana Tuzharova, Heimat: Denke global, handle lokal

imperativ der flexibilität. Tandemkoffer. Yoana Tuzharova. 2020

Der alte Spruch der Alternativbewegung verbindet globale Verantwortung mit lokalem Tun. In der Heimat wo wir zu Hause sind, sind wir stark. Die Erde ist ein komplexer Organismus, in dem Ursache und Wirkung nicht immer räumlich nah bei einander liegen. Durch unsere Entscheidung, können wir als Kaufende direkten Einfluss auf das Handeln der Verursacher nehmen. Die Politiker müssen aber auch Handeln.

Lokale Gründe zum Handeln gibt es heute vermehrt: Die Tochter will aus Klimaschutzgründen kein Fleisch mehr essen. Freunde sprechen über Flugscham und Plastikscham. Für den Skiurlaub fehlt der Schnee am gewohnten Urlaubsort. Der Borkenkäfer hat den heimischen Wald befallen. Der Wasserstand in deutschen Regionen sinkt. Die Sommerhitze ist nicht auszuhalten. Die Bauern haben Ernteausfälle durch Trockenheit.

Beispiel: Urwälder werden auf der Erde vernichtet, also global, was ich bekämpfen möchte. Deswegen protestiere ich lokal, also vor Ort in meinem Kiez, wenn hier ein Wald oder Park vernichtet wird, versuche selbst Papier zu sparen und kaufe keine Gegenstände aus Tropenholz. Auch Verzicht an Fleisch hilft, da auf den gerodeten Flächen oft Rinder gezüchtet werden oder Soja für Viehfutter angebaut wird.

Beispiel: Durch den zunehmenden Ausstoß von Kohlendioxid wird das Klima der Erde aufgeheizt, was ein globales Problem ist. Als Einzelner in Deutschland kann ich nicht in China oder Indien die Politik beeinflussen, damit dort weniger Kohlekraftwerke gebaut werden  oder die Menschen nicht Autofahren. Aber ich selbst kann z.B. als lokale Entscheidung ein Fahrrad benutzen, anstelle eines Autos und die Politik beeinflussen.

Programm Heimat: Denke global, handle lokal

Ausstellung Di. u. Fr. 17 – 20 Uhr, Veranstaltungen ab 19 Uhr.

Vernissage 20.3., 19 Uhr.
Einführung in die Ausstellung von Tom Albrecht
Corona-Performance von Tom Albrecht und Rosa Schmidt
Lesung: Rainer Stahl “Heimat in der Natur. Lyrik und leicht Schräges”

Vortrag 27.3., 19 Uhr,
Johannes Schorling (Inkota- Netzwerk): “Bewusster Konsum und Politik”

Workshop 3.4., 19 Uhr: “Kirsten Vogeler sammelt Pflanzen, bereitet zum gemeinsamen Essen. Matthias Fritsch lebt regelmässig im Datenstreik. Anregungen für nachhaltiges Umgestalten unserer Alltagstätigkeiten.”

10.4. Feiertag geschlossen

Künstlergespräch 24.4., 19 Uhr, Ausstellung 17-20 Uhr

1.5. Feiertag geschlossen

Finissage 8.5., 19 Uhr Rheinischer Singsang: Tom Albrecht “Methadon aus Grünheide”

Ort

Global 3000 Group e.V., Leuschnerdamm 19, 10999 Berlin

Jury

Team GG3, Kuratoren: Team GG3

48. Ausstellung

Fossile Sucht

Künstler und Fachleute über unsere suchtartige Uneinsichtigkeit in die Abhängigkeit von fossiler Energie

10.1. – 6.3.2020, freitags 17 – 20 Uhr
Ausstellung, Dialoge, Workshop, Werkstattgespräch
Fine Art Prints, Videos, Installationen, Collage, Malerei, Objekt

Night and Day, (C) Jörn Birkholz, Stephan Groß, Fossile Sucht

Night and Day, Jörn Birkholz, Stephan Groß

Die Ausbeutung fossiler Energie hat uns den Traum vom Fliegen ermöglicht, die freie Fahrt für freie Bürger, den Konsumwahn, die Plastikflut, die bequeme warme Wohnung. Unser Gebrauch von Erdöl, Heizöl, Erdgas kann auch als Drogenproblem gesehen werden.

Wir verwenden staatlich organisiert die fossile Droge mit allen Nebenwirkungen wie CO2-Ausstoß und Abhängigkeiten. Diese nicht stoffliche Droge loszulassen, bewirkt Entzugserscheinungen mit all ihren irrationalen Erscheinungen. Man braucht sich nur in den Leserkommentaren die Diskussion um Tempo 30 in der Stadt oder 130 auf der Autobahn anzusehen. Eine Einsicht in die Suchtkrankheit fehlt. Rationale Argumentation weicht suchtartiger Uneinsichtigkeit. Ausführlich unsere Sicht: Was ist fossile sucht?

Parkhaus, (C) Tom Albrecht Fossile Sucht

Parkhaus. Foto: Tom Albrecht

Esstisch (C) M. Schnauss Fossile Sucht

Esstisch. Foto: M. Schnauss

Künstlern/innen zeigen ihre kritischen Beiträge zur “Fossilen Sucht”

Wie sehen Künstler die fossile Sucht und deren Therapie? Woran erkennt man die Sucht? Wo tritt sie auf? Wie könnte eine Entzugstherapie für Bürger und Staat aus sehen? Wie sehen Bilder der Fossilen Sucht und ihrer Therapie aus?

Tom Albrecht, Jörn Birkholz, Stephan Groß, Marina Camargo, Maria Korporal, Merav Leibkuechler, Steph Marx, Christoph Medicus, Jasmin Odendahl, Katja Struif

Fireworks, 2019, Steph Marx: "Ich will, ich kaufe, ist mir egal." Fossile Sucht

Fireworks, 2019, Steph Marx: “Ich will, ich kaufe, ist mir egal.”

Ort: Projektraum GG3 der Group Global 3000 e.V., Leuschnerdamm 19, 10999 Berlin, www.gg3.eu

Jury: Team GG3, Kurator: Tom Albrecht

Programm Fossile Sucht

Vernissage 10.1.2020, 19 Uhr.

Christoph Medicus mit Besucherin vor Bild von Merav Leibküchler, (C) T.A. Fossile Sucht

Christoph Medicus mit Besucherin vor Bild von Merav Leibküchler. Foto: T.A.

Ausstellung 17.1., 17 -20 Uhr: Die Künstlerin Steph Marx ist anwesend.

Künstlergespräch 24.1.2020, 19 Uhr, : Künstler der Ausstellung stellen den Gästen ihre Werke vor.

Maria Korporal vor ihrem "Good Trip, Bad Trip", 2019 Fossile Sucht

Maria Korporal vor ihrem “Good Trip, Bad Trip”, 2019

Christoph Medicus: Oil of yours can come and go (hug, suck, fuck, tuck, plug,…) yourselfs. (Schwarzgold), seit 2014. Schwarze ölige Tropfen auf den auf der Strasse gefundenen Gegenständen drehen den Verbrauchskreislauf symbolisch um

Werkstattgespräch Fr. 31.1., 19 Uhr mit dem Suchtmediziner
Prof. Dr. med. Tom Bschor, Chefarzt der Schlossparkklinik und
Prof. Dr. Hermann E. Ott
, ClientEarth – Anwälte der Erde, ehem. Klimaforscher am Wuppertal Institut:
“Woran erkenen wir die Sucht nach der Fossilen Energie bei Bürger und Staat? Besteht eine Einsicht in die Sucht-Krankheit? Wie könnte eine Entzugstherapie für Bürger und Staat aus sehen?
Die beiden Fachleute erörtern Antworten und Lösungen in einem öffentlichen Gespräch. Moderiert von Tom Albrecht.

Audio-Aufnahme des Werkstattgesprächs:

Das Gespräch war für die Beteiligten sehr anregend, unterhaltsam, humorvoll, informativ. Es ist ein -Fundus an Lösungsansätzen, um unsere “Fossile Sucht” zu heilen. Wir freuen uns über entsprechende Kommentare.

Zweiter Workshop 7.2., 19 Uhr: Wie verringern Künstler/innen ihren ökologischen Fußabdruck? Thema ist ihre Internetnutzung mit Video, Bild, Text und Audio für Website, mail und soziale Medien. Moderation Tom Albrecht (In deutsch)

Workshop GG3 "IT -Fußabdruck verkleinern" 7.2.10, (C) T.A. Fossile Sucht

Workshop GG3 “IT -Fußabdruck verkleinern” 7.2.10, (C) T.A.

Ausstellung 14.2., 17-20 Uhr: Die Künstlerin Marina Camaro ist anwesend.

Ausstellung 21.2., 17-20 Uhr  Die Künstlerin Maria Korporal ist anwesend.

Ausstellung 28.2., 17-20 Uhr

Finissage 6.3.2020, 19 Uhr,
Runder Tisch “Fossile Sucht”
Gäste und und Mitglieder von GG3 sprechen über Wirkungen der Ausstellung, Erkenntnisse aus ihr und den Ausblick. Vorstellung einer Mindmap vom Werkstattgepsräch.
Ausstellung ab 17 Uhr

Group Global 3000 wird GG3

Group Global 3000 wird GG3.

Group Global 3000 wird GG3.

Wir sind eine Marke, der kurze Name ist handlicher und wir sehen uns als deutsche EU-Bürger.

Unsere Internetadresse haben wir verkürzt:

für unsere website auf gg3.eu

für unsere mails *@gg3.eu

Für eine Zeitlang arbeiten wir noch mit beiden Adressen. Bitte im Browser und mailprogramm umstellen.

Artists for Future

Ausstellung 1.11. – 13.12.2019

Ausstellung, Gespräche, Vortrag  mit Objekten, Aktiv-Objekte, Fotos, Fotocollage, Videos, Audio Work, Walk-in-Assemblage, Interaktiver Installation, Tanzperformance, Hybrid Walking Act, Musik-Performance von und mit 19 Künstlerinnen und Künstlern. Ein Beichtstuhl für ökologische Sünden steht bereit zur Benutzung.

Goldfolienmenschen, 2019, (C) Sissy Schneider Artists for Future

Goldfolienmenschen, 2019, (C) Sissy Schneider

Künstler/innen

Petra Abroso, Tom Albrecht, Anna Borrie, Georg Cevales, Olga Drachuk-Meyer, Lioba von den Driesch, Keeley Haftner, Alexa Helbig, Astrid Indricane, Marte Kiessling, Clementine Klein, Maria Korporal, Nadine Lemke, Uwe Molkenthin, Rolf Pilarsky, Rosa Schmidt, Sissy Schneider, Maria Vedder

Der Einzelne fängt an Insektenhotels zu bauen, Bienen in der Stadt zu pflegen, urban zu  gärtnern. Bürger messen ihren ökologischen Fußabdruck. Erneuerbare Energien und der Ökolandbau nehmen zu. Weltweit trifft man Klimaschutzabkommen.

Doch das Umsteuern geschieht zu langsam. Denn heute versinken Inseln, Klimaflüchtlinge kommen, Wetterextreme nehmen zu, Arten sterben, Starkregen flutet. Wissenschaftler warnen. Die junge Generation demonstriert für einen echten Klimaschutz. Die regierende Politik bewegt sich nicht. Die deutsche Regierung will verspätet aus der Braunkohle aussteigen. Der Bürger fährt SUV, isst sein täglich Fleisch, fliegt Kurzreisen, leugnet den Klimawandel.

Wir als Künstler machen uns Sorgen, wie unsere Zukunft aussehen wird.  Wir unterstützen die Proteste für mehr Klima- und Umweltschutz. Wir leisten als Künstler Beiträge für die Welt der Zukunft. Wie sehen diese Beiträge aus?

Es bewarben sich über 100 Künstler/innen, von den wir starke, spannende Werke auswählten.

Programm

Lauschende Gäste, (C) T.A. Artists for Future

Lauschende Gäste, (C) T.A.

Vernissage Fr. 1.11., 19 Uhr.
Tanzperformance: Olga Drachuk-Meyer: The Trial of Liberation
Das VLQ – Very Large Quartet singt a capella Folk- und Popsongs in beschwingten Barbershop-Arrangements.

Vortrag mit Gespräch Fr. 8.11., 19 Uhr, Dipl.-Ing. Matthias Schnauss, Büro für Nachhaltige Entwicklung: “Suchbewegungen auf dem Weg zum Guten Leben. – Bisherige und aktuelle Nachhaltigkeitsbewegungen. Wie kann es weiter gehen?” Vortrag: Suchbewegungen gutes Leben, 0,86MB, 45 Folien
Ausstellung ab 17 Uhr

Künstlergespräch Fr. 15.11., 19 Uhr. Künster/innen der Ausstellung stellen persönlich anwesend und per Skype  ihre Werke vor und sprechen mit Gästen darüber.
Ausstellung ab 17 Uhr

Workshop Fr. 22.11., 17 – 19 Uhr: Wie können Künstler/innen ihren ökologischen Fußabdruck verringern? Thema ist ihre Alltagspraxis, die Wahl ihrer Materialien, ihr Reisen und Transport. Moderation Tom Albrecht (In deutsch)

Wie können Künstler/innen ihren ökologischen Fußabdruck verringern?1. Artists for Future

Wie können Künstler/innen ihren ökologischen Fußabdruck verringern? 1.

Wie können Künstler/innen ihren ökologischen Fußabdruck verringern? 2. Artists for Future

Wie können Künstler/innen ihren ökologischen Fußabdruck verringern? 2.

 

Egebnisse des Workshops. Für die offenen Fragen soll es in der nächsten Aussstellung einen weiteren Termin geben.

 

 

 

Unsere Ergebisse wurden Aufgenommen vom Sommerkunstblog

Ausstellung Fr. 29.11., 17-20 Uhr. Die Künstlerin Alexa Helbig ist anwesend.

Tom Albrecht: Die Zukunft ist offen. Ein gemeinsames Würfelspiel um persönliche Visionen. Fr. 6.12., 19 Uhr
Ausstellung ab 17 Uhr. Die Künstlerin Lioba von den Driesch ist anwesend.

Unser Spiel verlief in drei Stunden sehr kurzweilig. Lachen, Ernst und informative Diskussion wechselten sich ab. Wir waren uns einig, das Spiel soll verbreitet und vermarktet werden!

Zukunftsspiel Ergebnis, (C) T.A. Artists for Future

Zukunftsspiel Ergebnis, (C) T.A.

Zukunft Spielende, (C) T.A. Artists for Future

Zukunft Spielende, (C) T.A.

 

 

 

 

 

 

Zukunftsspiel Anleitung (pdf 1 Seite, (C) T.A.), Spielkarten (pdf, 6 Seiten (C) T.A.)

 

Finissage Fr. 13.12., 19 Uhr.
Rosa Schmidt mit Hybrid Walking Act: INDIGO HABITAT/NORDOSTZIRKULATIONEN. Video 2:13Min.
Die Performerin bittet die Besucher die Akkus ihrer Smartphones geladen mit zu bringen.
Ausstellung ab 17 Uhr

Ort

Galerie der Global 3000 Group e.V., Leuschnerdamm 19, 10999 Berlin
U8 Moritzplatz, U1 Kottbussertor, M29 Oranienplatz, Bus 147 Michaelkirchplatz
Google Maps

Jury

Team GG3, Kurator: Tom Albrecht

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