Galerie für nachhaltige Kunst in Berlin

GROUP GLOBAL 3000

Honorarkraft für Öffentlichkeitsarbeit gesucht

Wir suchen als Projektraum für nachhaltige Kunst eine Honorarkraft für unsere Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

Werk von Lioba von den Driesch Honorarkraft für Öffentlichkeitsarbeit gesucht

Werk von Lioba von den Driesch

Aufgaben:

Gäste gewinnen

1. Pressemitteilung und Newsletter zu den Events der Ausstellungen nach vorhandener Vorlage versenden, Adressen aktuell halten, pflegen. Texte verfassen gehört nicht zu den Aufgaben.

2. Unsere Events in Veranstaltungs-Portale einstellen, neue suchen

3. Verteiler erweitern um Kunst- und Nachhaltigkeitsinstitutionen

4. Kooperationen schaffen mit Projekträumen, Institutionen der Nachhaltigkeit.

Erwünscht sind Kompetenz in Öffentlichkeitsarbeit, Verständnis der Nachhaltigkeit. Arbeitssprache deutsch, Homebase Berlin

Honorar nach Vereinbarung

Bewerbung mit Kurzbio an kontakt@gg3.eu

Beitrag oben halten

Katzenwäsche

Klimaschutz mit Verdrängung. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

Buschhaus (C) T.A. Ausstellung Katzenwäsche

Buschhaus (C) T.A.

64. Ausstellung von GG3 3.5. – 14.6.2024

Die Mehrheit der Gesellschaft will Klimaschutz, sich aber nicht verändern. Sie wird nervös, empfänglich für Kampagnen der fossilen Lobby, für Aberglauben und rechte Einflüsse.

Man ist ja dafür, dass wir was tun gegen die menschengemachten Klimaerwärmung, aber fliegen will man weiter in den Urlaub. Man verleugnet die eigene Fossile Sucht. Gegen die Klimakrise vorgehen sollen die anderen Länder, die Politiker. Man will nicht die eigene Verantwortung sehen, als Wähler von Parteien und Verursacher von CO₂ – Emissionen als Konsument von Flügen, PKW und Waren. Natürlich soll sich was ändern, nur nicht im eigenen Leben. Die Wissenschaft nennt das Verhalten kognitive Dissonanz.

Die Kunstwerke beziehen sich in Galerie und Vorgarten auf den Oberbegriff „Verdrängung der menschengemachten Klimaerwärmung“, außerhalb auf die Verdrängung spezifischer Probleme der Orte:

1. Parkweg an der Waldemarbrücke: Rad- und Scooterfahrerende verdrängen das Fahrverbot in dem Park

2. Parkweg südlich am See: Das Grün an den Wänden wird beschädigt für Graffiti. Die Sprayer verdrängen die Bedeutung des rankenden Grüns für die Menschen.

3., 4. Gehwege bei den Treppen in den Park: Es wird Abfall abgeladen oder hingeworfen. Die Akteure verdrängen, dass der Abfall zu Fuß gehende und Anwohnende meist stört.

5. See: Der See ist überdüngt durch das verbotene Füttern der Wassertiere. Die Fütterer verdrängen die nachteiligen Auswirkungen auf Tiere, die Wasserqualität und die Pflanzen des Sees.

Plan der Ausstellung "Katzenwäsche" in Berlin Mitte. (C) T.A. Ausschnitt aus Open Street Map Ausstellung Katzenwäsche

Plan der Ausstellung “Katzenwäsche” in Berlin-Mitte. (C) T.A. Ausschnitt aus OpenStreetMap

6. und 7. Werke zur Verdrängung der menschengemachten Klimaerwärmung.

In einer öffentlichen internationalen Ausschreibung laden wir Künstler/innen ein, Beiträge für das oben beschriebene Thema für eine Gruppenausstellung in unseren Ausstellungsräumen und außerhalb einzureichen.

Hier klicken für den Open Call

Jury Team GG3: Tom Albrecht, Stephan Groß, Maria Korporal, Mina Mohseni,
Kurator: Tom Albrecht
Cokuratorin: Katja Hock

Programm

Ausstellung in Galerie und Vorgarten: Dienstags und freitags 17-20 Uhr, auf Gehweg, im Park und auf dem See zwei Tage jeweils 16- 18 Uhr

Vernissage Fr., 3.5.2024, 19 Uhr

Beutelparade Di., 21.5., 19 Uhr

Gäste und KünstlerInnen stellen ihre schönsten Stoffbeutel vor und jurieren sie. Stoffbeutel zum Einkaufen sind in Mode gekommen. Sie werben, stapeln sich zu Hause und verbrauchen durch ihre Masse unnötig Ressourcen. Gäste und Akteure der Ausstellung sind eingeladen, um ihre schönsten Stoffbeutel life mit Videodokumentation vorzustellen und gemeinsam zu bewerten. Anschließend Beuteltauschbörse.

Künstler:Innengespräch Fr. 24.5., 19 Uhr

KünstlerInnen der Ausstellung sprechen mit Gästen über Ihre Werke.

Vortrag „Kognitive Dissonanz der Klimaerwärmung“ 7.6. oder 31.5., 19 Uhr (N.N)

Finissage Fr., 14.6.2024, 19 Uhr

Leichtfüßig

Leichtfüßig

Wir feiern 10 Jahre Kunst für die Nachhaltigkeit.

Wanderpokal. Anne Sommer-Meyer, Weinheim, 2023. gebrauchte Käsespanschachtel, 40er-Jahre-Spitzendeckchen, Stark gebrauchte Kinderschuhe, Leim Leichtfüßig

Wanderpokal. Anne Sommer-Meyer, Weinheim, 2023. gebrauchte Käsespanschachtel, 40er-Jahre-Spitzendeckchen, stark gebrauchte Kinderschuhe, Leim

Ausstellung mit Programm 6.10.- 24.11.2023, Di. und Fr., 17-20 Uhr

Wir zeigen Werke mit kleinem ökologischen Fußabdruck von 25 internationalen KünstlerInnen mit Objekt, Collage, Performance, Installation, Malerei, Video und Zeichnung:
Tom Albrecht, Thomas Behling, Kuesti Fraun, Christiane Gaebert, Yossi Galanti, Andrea Golla, Mariel Gottwick, Stephan Groß, ulli grötz, Beret Hamann, Claudia Michaela Kochsmeier, Maria Korporal, Frédérique Lanquetin, Christoph Medicus, Rachael Mellors / Pete Hudson, Annegret Müller, Inês Miguel Oliveira, Monika Ortmann, Oliver Otto Rednitz, Rosa Schmidt, Anne Sommer-Meyer, Anna Staffel, Gudrun Staiger / Rudi Beutinger, Christina Stark, Lioba von den Driesch

Group Global 3000 feiert Jubiläum mit der 62sten Ausstellung: 10 Jahre nachhaltige Kunst. Wir luden die 350 KünstlerInnen ein, die bisher bei uns ausstellten, sich mit Werken, die einen möglichst kleinem ökologischen Fußabdruck haben, für unsere jurierte Gruppenausstellung in unseren Ausstellungsräumen zu bewerben. Viele Werke entstehen, weil das vorhandene Material Ideen zu einem Werk anregt.  Nutzen was da ist, spart Ressourcen. So werden wir LEICHTFÜSSIG.

Unser Ziel ist den ökologischen Fußabdruck durch unsere Kunst zu verkleinern. So möchten wir den Fußabdruck der Kunst verkleinern und in diesem Sinne auf die Gesellschaft einwirken. Unsere Arbeit ist Teil unseres ökologischen Handabdrucks, in dem wir nachhaltig handeln.

Online-Galerie der Ausstellung

Programm

Vernissage Fr., 6.10., 19 Uhr

Vernissage Leichtfuessig

Thomas Behling, Maria Korporal

Grußwort Tom Albrecht als Gründer und Kurator

Grußwort Tom Albrecht als Gründer von Group Global 3000 und Kurator der Ausstellung Leichtfüßig

Grußwort Tom Albrecht als Gründer von Group Global 3000 und Kurator der Ausstellung Leichtfüßig

“10 Jahre Kunst der Nachhaltigkeit” Dr. Peter Funken

“10 Jahre Kunst der Nachhaltigkeit” Dr. Peter Funken

Einführung in die Ausstellung Dr. Klaus Bock

Video der drei Reden

Ausstellung: Claudia Michaela Kochsmeier ist anwesend
Di., 10.10., 17-20 Uhr

Ausstellung: Andrea Golla ist anwesend Fr. 13.10, 17-20 Uhr

Ausstellung: Frédérique Lanquetin ist anwesend Di., 17.10., 17-20 Uhr

Fr., 20.10.

Ausstellung: Lioba von den Driesch ist anwesend  17-20 Uhr
KünstlerInnengespräch 19 Uhr: KünstlerInnen der Ausstellung sprechen mit Gästen über ihre Werke. Moderation Dr. Klaus Bock

Ausstellung: Maria Korporal und Annegret Müller sind anwesend Di. 24.10, 17-20 Uhr

Ausstellung: Christina Stark ist anwesend Fr. 27.10, 17-20 Uhr

Ausstellung:  Thomas Behling und Christoph Medicus sind anwesend Di. 31.10, 17-20 Uhr

Vortrag mit Workshop für Gäste und Künstler:Innen Fr., 3.11., 19 Uhr “Was ist nachhaltige Kunst?”,
Fragen: Nachhaltige Kunst wie sie GG3 sieht. Wünsche und Sicht der Gäste und Künstler:Innen an die Kunst
. Wie kann unsere Kunst wirksamer werden für die Nachhaltigkeit? Gäste und Externe Künstler:Innen sind uns wichtige Ratgebende! Tom Albrecht.

Der Künstler und Kurator ist anwesend ab 17 Uhr.

Ausstellung: Di., 7. 11. geschlossen. Mariel Gottwick ist anwesend und Fr. 10.11, 17-20 Uhr

Ausstellung:  Claudia Michaela Kochsmeier ist anwesend Di., 14.11., 17-20 Uhr

Ausstellung: Lioba von den Driesch ist anwesend Fr., 17.11., 17-20 Uhr

Ausstellung: Oliver Otto Rednitz ist anwesend Di., 21.11., 17-20 Uhr

Fr., 24.11.

Ausstellung: Beret Hamann ist anwesend ab 17 Uhr

Finissage 19 Uhr Performance “BEST OF SPREE / PARS PRO TOTO (1:1000)” Rosa Schmidt

 

Performance Rosa Schmidt, (Foto (S) S. Bahlecke) Leichtfüßig

Performance Rosa Schmidt, (Foto (S) S. Bahlecke)

Ökologischer Fußabdruck der Werke

GG3 stellt für diese Ausstellung Anforderungen an die Werke. Sie sollen mit ihrem Material einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck (ÖF) haben.

Der ÖF ist auf das Werk bezogen, nicht auf den Lebensstil der KünstlerInnen. Der ÖF kann und muss nicht berechnet werden. Teil der Bewerbung ist eine glaubwürdige Begründung, warum der ÖF des Werkes klein sei. Z. B. Die Werke bestehen aus 100 % Recycling Material, stammen aus dem eigenen Archiv, Fundus, aus Abfall, aus dem HDM, von Kunststoffe e.V., verwenden benutzte Leinwand, natürliche Pigmente. Es werden keine neuen Ressourcen verwendet. Möglich sind Hilfsmittel wie Leim, Nägel. Wir schließen NEUE Elektronik, Fotos, Digitaldrucke, Kapa, Aludibond aus. Vorhandenes kann verwendet werden.

Der Titel des Werkes könnte einen engen Bezug zur Nachhaltigkeit haben. Siehe unsere Vorarbeit als Anregung, nicht als Maßgabe.

In unseren Workshops haben wir nachhaltige Praxis von Bildendenden KünstlerInnen zusammen getragen.

Jury: Tom Albrecht, Stephan Groß, Maria Korporal, Kurator: Tom Albrecht

63ste Ausstellung

 

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